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Montag, 12. Oktober 2015

Roasted Pumpkin



Jahre sind vergangen. Naja nicht Jahre aber so ca. eineinhalb mindestens seit meinem letzten Post.

Es ist richtig Herbst geworden. Die Blätter fallen von den Bäumen, es ist neblig, die Erde riecht nach den letzten Sonnenstrahlen. Was wäre da nicht besser als die vielen Kürbisse zu verwerten und den Herbst mit in den Magen zu nehmen.

Darum gibt es hiermit ein Rezept für gerösteten Kürbis :)

Eigentlich eignen sich fast alle Kürbisse hierfür. Wenn ihr aber z.B. einen Hokkaido verwendet müsst ihr den nicht schälen was einem eine Menge Arbeit spart.







Was braucht ihr:

1 Backofen auf ca. 170°C
1 Blech mit Backpapier
1 Messer
1 Schneidebrett

1 Kürbis nach Wahl
1 EL Öl
Salz, Pfeffer
Paprika
kleine Prise Muskatnuss
1 Chilli klein gehackt (frisch oder einfach getrocknet)


Zubereitung:

1. Schneidet den Kürbis in kleine Stücke oder Schnitzte (kommt nicht darauf an Hauptsache zerschnitten)

2. Mischt die Kürbisstücke mit dem Öl und all den Gewürzen


3. Gebt alles auf ein Blech und verteilt es. Backt es im Ofen für ca. 30-45 Minuten (je nach Grösse der Stücke mehr oder weniger) bis die Stücke durch sind. Ihr könnt das testen in dem ihr ein Messer in den Kürbis stecht und wenn es sich weich anfühlt ist es durch.

4. Essen. Am besten mit Reis, Curry oder ähnlichem.






Freitag, 27. Dezember 2013

Karotten-Arame-Salat

Hallo ihr lieben Küchentiger

Nach den Völlereien der vergangenen Festtage, habe ich nun das Bedürfnis mir wieder einmal etwas gesünderes zu Gemüte führen. Dieses Bedürfnis nach gesunden Nahrungsmittel hält, wie ich mich kenne, leider meist nicht mehr als maximal ein paar Tage an. Darum schnell in die Küche und etwas leckeres und auch noch gesundes zubereiten, bevor sich die Gelüste nach gesundem wieder hinter den Süssigkeiten verkriechen. ;)

Deshalb hier nun das Rezept für den Karotte-Arame-Salat: (Für 2-3 Personen)




Zutaten:
 
1 kleine Handvoll getrocknete Arame
frisches Wasser zum einweichen
2 Karotten
3 Scheiben eingelegter Ingwer (oder Ingwerpaste)
1 EL Reisessig
3 TL Sesamsamen
Salz, Pfeffer
etwas getrockneter Knoblauch

Zubereitung:

1. Weicht die Arame in kaltem Wasser für 10-15 min. ein und giesst das Wasser danach ab. Spült die Arame noch einmal gut durch bis das Wasser klar ist. Lässt sie abtropfen.

2. Schält die Karotten und schneidet sie in kleine Stifte (Juliennes). Schneidet die abegetropfte Armame grob in 3 Teile. (Damit es besser zum essen geht.)

3. Hackt die eingelegten Ingwerscheiben zu einem feinen Brei. Alternativ könnt ihr ein wenig fertige Ingwerpaste verwenden.

3. Gebt Karotten, Arame, Essig, Sesam und Ingwer in eine Schüssel. Würzt mit Salz, Pfeffer und etwas Knoblauch nach Geschmack. Nur noch servieren.

En Guete :)


Tipp: Dieses Rezept eignet sich sehr gut für zum mitnehmen. Z.B. in einer Bento-Box oder als Beilage zu Sushi.






Samstag, 15. Juni 2013

Zucchetti-Nudeln mit Peperoni-Tofu-Sauce



Schwierigkeit: **
Zubereitungszeit: 10 min
Kalorien: 200 kcal
Rezept für eine Person



So. Nach dem ganzen Prüfungsstress der letzten Tage, gibt es heute ein Rezept für Zucchetti-Nudeln mit einer sehr leckeren Peperoni-Tofu-Sauce.

Letztere mache ich häufig als Pfannengericht mit Reis, wenn ich Abens von der Arbeit komme und schnell etwas auf dem Tisch haben will. Die Sauce ist sehr simpel, da mann einfach nach "Handgelenk mal Pi" kochen kann und je nach Lust und Laune andere Zutaten oder Gewürze verwenden kann.

Die Zucchetti-Nudeln habe ich nicht gekocht, daher sind sie roh. Wer es jedoch nicht ganz so knackig mag, sollte die Zucchetti-Nudeln 1-2 min. in köchelndem Wasser blanchieren.











Zutaten:

1 mittelgrosse Zucchetti (Zuccini)
 wenig Olivenöl
1 kleine Zwiebel
1 Peperoni (Paprika)
100g Tofu
1 El Sojasauce
1 El Kartoffelstärke (Maizena)
Salz, Pfeffer
1 Tl Tomatenmark
1 Messerspitze Currypaste
Italienische Kräuter

Zubereitung:

1. Schält die Zucchetti (oder Zuccini) mit einem Sparschäler in lange Streifen. Wer so ein Super-Gerät hat um "Spagetthi" aus Gemüse herzustellen, sollte dieses selbstverständlich verwenden. Da ich jedoch nicht zu den Glücklichen gehöre, die ein solches Gerät besitzen, habe ich es einfach mit dem Sparschäler gemacht. Gebt die Zucchetti-Nudeln in einen Teller.

2. Erhitzt in einer Bratpfanne ein wenig Olivenöl. Inzwischen schält und schneidet ihr die Zwiebeln in kleine Würfel. Wenn die Pfanne heiss genug ist, gebt ihr die Zwiebelwürfelchen hinein und schwitzt sie an, bis sie duften und ein wenig braun sind.

3. Nehmt den Tofu und zerkrümmelt ihn in kleine Brösel. (Direkt in die heisse Pfanne zu den Zwiebeln) Ich empfehle euch nachher die Finger zu waschen. Von der Bröselaktion werden eure Finger ziemlich unsauber.

4. Lasst nun den Tofu goldbraun knusprig anbraten. (Wie Hackfleisch) Schneidet währenddessen  die Peperoni (Paprika) in kleine Würfel und gebt sie zum Tofu in die Bratpfanne.

5. Falls das ganze droht anzubrennen, einfach ein wenig Wasser dazugeben und immer schön brav umrühren.

6. Wenn die Peperonistückchen gar (aber noch ein wenig knackig) sind, gebt ihr das Tomatenmark, Salz, Pfeffer, italienische Kräuter und die Messerspitze Currypaste dazu und rührt alles gut durch.

7. Danach rührt ihr in einem speperaten Schüsselchen das Maizena und die Sojasauce zusammen. Dies verhindert, dass die Kartoffelstärke klumpt. Giesst das Gemisch in die Bratpfanne und rührt alles untereinander. Die Kartoffelstärke bewirkt, dass das Ganze ein wenig Bindung und Cremigkeit  bekommt.

8. Gebt den ganzen Inhalt der Pfanne über eure "Nudeln" und wartet einen Augenblick bis das Ganze ein wenig abgekühlt ist.

En Guete :)