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Donnerstag, 17. April 2014

Erbsen-Kokos-Curry Suppe

Hallo Ihr Küchentiger ;)

Man kann es fast nicht glauben, aber ich komme auch wieder mal mit einem Post aus meinem Versteck heraus. (In welchem ich nun schon fast vier Monate verharrt habe) Schlimm sowas. Ihr dürft mir eine um die Ohren hauen wenn Ihr wollt. Ich hätte es verdient...

Heute bringe ich euch das Rezept für eine frühlingshafte Erbsen-Kokos-Curry Suppe. Diese ist so schnell zubereitet, dass man fertig ist bevor man überhaupt auf die Uhr geschaut hat.

Original ist das Rezept mit grüner Currypaste. Da ich aber nur rote Zuhause hatte und grüne eigentlich nie verwende (und deswegen nicht ein ganzes Glas kaufen wollte), habe ich einfach ein grünes Currypulver (Minz Curry Malaysia von Demeter) als Ersatz verwendet. Hier müsst Ihr schauen, was Ihr lieber mögt.










Zutaten: (Rezept für ca. 4-5 Personen)

2 mittelgrosse Zwiebeln
1 TL Olivenöl
600 tiefgekühlte grüne Erbsen
1-2 EL grüne Currypaste oder 2-3 gestrichene TL Currypulver
8 dl Gemüsebouillon
2 dl Kokosnussmilch
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

1. Die Zwiebeln schälen und fein hacken

2. Zwiebeln in heissem Olivenöl kurz andämpfen. Currypaste und Erbsen hinzugeben und kurz mitdünsten.

3. Bouillon und Kokosnussmilch dazugiessen. Kurz aufkochen dann die Hitze reduzieren und ca. 15-20 min. köcheln lassen.

4. Die Hälfe der Erbsen mit einer Schaumkelle herausschöpfen (in seperates Gefäss geben) und die restliche Suppe gut durchpürieren. Dann die zur Seite gestellten Erbsen wieder hinzufügen und nochmals kurz erhitzen.

5. Mit Salz, Pfeffer abschmecken und evtl. noch mehr Curry dazugeben.

6. Servieren und geniessen :)


En Guete



Freitag, 27. Dezember 2013

Karotten-Arame-Salat

Hallo ihr lieben Küchentiger

Nach den Völlereien der vergangenen Festtage, habe ich nun das Bedürfnis mir wieder einmal etwas gesünderes zu Gemüte führen. Dieses Bedürfnis nach gesunden Nahrungsmittel hält, wie ich mich kenne, leider meist nicht mehr als maximal ein paar Tage an. Darum schnell in die Küche und etwas leckeres und auch noch gesundes zubereiten, bevor sich die Gelüste nach gesundem wieder hinter den Süssigkeiten verkriechen. ;)

Deshalb hier nun das Rezept für den Karotte-Arame-Salat: (Für 2-3 Personen)




Zutaten:
 
1 kleine Handvoll getrocknete Arame
frisches Wasser zum einweichen
2 Karotten
3 Scheiben eingelegter Ingwer (oder Ingwerpaste)
1 EL Reisessig
3 TL Sesamsamen
Salz, Pfeffer
etwas getrockneter Knoblauch

Zubereitung:

1. Weicht die Arame in kaltem Wasser für 10-15 min. ein und giesst das Wasser danach ab. Spült die Arame noch einmal gut durch bis das Wasser klar ist. Lässt sie abtropfen.

2. Schält die Karotten und schneidet sie in kleine Stifte (Juliennes). Schneidet die abegetropfte Armame grob in 3 Teile. (Damit es besser zum essen geht.)

3. Hackt die eingelegten Ingwerscheiben zu einem feinen Brei. Alternativ könnt ihr ein wenig fertige Ingwerpaste verwenden.

3. Gebt Karotten, Arame, Essig, Sesam und Ingwer in eine Schüssel. Würzt mit Salz, Pfeffer und etwas Knoblauch nach Geschmack. Nur noch servieren.

En Guete :)


Tipp: Dieses Rezept eignet sich sehr gut für zum mitnehmen. Z.B. in einer Bento-Box oder als Beilage zu Sushi.






Sonntag, 13. Oktober 2013

Homemade Apple Butter

Hallo liebe Kochfeen :)

Der Herbst ist da und zu Hause haben wir Äpfel in Hülle und Fülle. Daher wollte ich etwas machen, das mich auch in den kälteren Monaten an den Herbst erinnert. Beim Durchforsten des Internets bin ich auf Apple Butter (auch als Apfelkraut bekannt) gestossen. Apple Butter besteht aus Äpfeln, welche mit Zucker und Gewürzen so lange eingekocht ist, bis eine sehr feine, cremige Masse entsteht. Die dunkle Farbe stammt von der Caramelisation der Äpfel mit dem Zucker. Und ich sage nur: Sehr lecker und sehr süss. Ich denke die Butter (welche eigentlich gar keine Butter enthält...) passt perfekt als Brotaufstrich, als süsser Snack oder in Apfelkuchen anstelle von Zucker.

Allerdings braucht es ein wenig Zeit für die Herstellung. Ca. 3h sollte man schon rechnen. Obwohl man eigentlich nicht die ganze Zeit anwesend sein muss, sollte man immer wieder mal umrühren damit nichts anbrennt.




  








Als Apfelsorte eignen sich praktisch alle Sorten. Z.B Gravensteiner, Boskoop, Elstar...

Nun wünsche ich viel Spass beim Nachkochen.

Das Rezept reicht für ca. 4 Marmelade Gläser.

Zutaten:

2.5kg Äpfel
250ml Apfelsaft
250g Zucker
1 Prise Salz
1 TL Zimt
1/2 TL Ingwerpulver
1/4 TL Nelkenpulver
1 EL Zitronensaft

1. Schält die Äpfel, entkernt sie und schneidet sie in feine Stücke

2. Gebt die Apfelstücke und den Apfelsaft in einen hohen Topf und schaltet den Herd auf höchster Stufe ein.

3. Wenn es anfängt zu blubbern, schaltet die Hitze ein wenig zurück und lässt die Apfel zu einem Mus zerkochen.

4. Wenn die Äpfel zerkocht sind, gebt den Zucker, Salz, Gewürze und Zitronensaft hinzu und lässt es zugedeckt für ca. 1h unter gelegentlichem Rühren kochen.

5. Nach einer Stunde entfernt ihr den Deckel und lässt das Mus für ca. 1 weitere Stunde kochen, bis es dicklich eingekocht ist und caramellfarben aussieht.

6. Füllt die Apple Butter noch heiss in die Marmeladegläser ab und verschliesst sie gut. Die Butter sollte nun für ein paar Monate haltbar sein. Falls ihr ganz sicher gehen wollt, könnt ihr die Marmeladegläser mit Inhalt noch sterilisieren.


En Guete :)


Sonntag, 6. Oktober 2013

Granatapfel Kokosnuss Kanten

Schwierigkeit: **
Zubereitungszeit: 15 min. Kühlzeit: 1-2h
Kalorien: nicht sehr viele
Rezept für: je nach verwendeter Form/Förmchen (aber ca. für 6-8 Personen)


Hallo liebe Kochfeen :)

Heute möchte ich euch Kanten vorstellen. Alle die jetzt denken: "Was Kanten? Tischkanten? Aber die kann man doch nicht essen..." Ich kann euch beruhigen. Kanten sind ein Nachtisch aus Japan auf der Basis von Flüssigkeit und Agar Agar. Denn Kanten bedeutet nichts anderes als Agar Agar auf japanisch. Diese Süssspeise ist sehr erfrischend, leicht, ohne viele Kalorien und sehr variantenreich. Alle erdenklichen Flüssigkeiten und Früchte eignen sich für Katen unter der Bedingung, dass die Zutaten nicht zu sauer sind, da es sonst Schwierigkeiten mit der Gelierfähigkeit des Agar Agars geben kann. (Falls doch mal saurere Zutaten dabei sein sollten, unbedingt die Menge des Agar Agars erhöhen.)

Das erste Mal als ich Kanten ausprobiert habe, waren sie zwar vom Geschmack her ausgezeichnet, aber leider klappte das mit dem Gelieren nicht ganz so wie ich es mir vorgestellt habe. (Merke: Mische NIE Zitronensaft unter die Früchte um sie vor dem braun werden zu schützen...)

Das zweite Mal habe ich das Rezept von Olives for Dinner verwendet. http://www.olivesfordinner.com/2012/12/coconut-pomegranate-and-lime-kanten.html

Ein ganz dickes Lob für die Fotografie und die Präsentation der Kanten. Sie sehen wirklich sehr lecker aus. Das mit dem Gelieren hat bei der klaren Flüssigkeit perfekt geklappt, die Menge an Agar Agar war aber leider bei der Kokosnussmilch zu hoch und es wurde hart. Für mein Geschmack war ausserdem zu wenig Süssungsmittel enthalten.

Aus diesem Grund habe ich das Rezept ein wenig optimiert und stelle es euch heute vor. Viel Spass beim ausprobieren. :)










Zutaten: 

Kokosnuss-Schicht:

160ml Kokosnussmilch
1/2 TL Agar Agar (Pulver, am besten aus dem Reformhaus)
1 EL Wasser
1 EL Zucker (oder Agavendicksaft)

Klare-Schicht:

500ml Wasser
1 1/3 TL Agar Agar
1 EL Wasser
4 EL Zucker (oder Agavendicksaft)

Für das Finish:

1/2 Granatapfel, entkernt (Entkernen geht am besten in einer mit Wasser gefüllten Schüssel)


Zubereitung:

Kokosnuss-Schicht:

1. Gebt die Kokosnussmilch und den Zucker in einen Topf und schaltet die Hitze auf hoch ein.

2. Mischt den EL Wasser mit dem halben TL Agar Agar in einem seperaten Gefäss.

3. Giesst das Wasser-Agar Agar-Gemisch  zu der Kokosnussmilch in den Topf und rührt gut um. Erhitzt das Ganze nun unter ständigem Rühren, bis sich Blasen bilden.

4. "Kocht" die Kokosnussmilch für ca. 30 sek. bis 1 min. unter ständigem Rühren. Schaltet die Hitze danach aus und nehmt den Topf von der Herdplatte. Gebt die Kokosnussmilch portionsweise in kleine Förmchen. (ca. 0.5- 1cm Höhe)  (z.B. Eiswürfelformen, Silikonförmchen...)

5. Stellt die Förmchen oder Formen in den Gefrierschrank.



Klare Schicht:

1. Gebt das Wasser und den Zucker in einen Topf und schaltet die Hitze auf hoch ein.

2. Mischt den EL Wasser mit dem 1 1/3 TL Agar Agar in einem seperaten Gefäss.

3. Giesst das Wasser-Agar Agar-Gemisch zum Wasser in den Topf und rührt gut um. Erhitzt das Ganze nun unter ständigem Rühren, bis das Wasser zu köcheln beginnt.

4. "Kocht" das Wasser für ca. 1-2 min. unter ständigem Rühren. Schaltet die Hitze aus und nehmt den Topf von der Herdplatte.

5. Nehmt die Förmchen oder Formen aus dem Gefrierschrank. Wenn ihr auf die Schicht drückt, sollte sie einigermassen fest sein.

6. Giesst mit einem Löffel die klare Flüssigkeit auf die Kokosnussmilch-Schicht.

7. Stellt die Förmchen oder Formen für ca. 5 min. in den Gefrierschrank.



Für das Finish:

1. Nehmt die Förmchen oder Förmchen wieder aus dem Gefrierschrank und gebt die Granatapfelsamen dazu. Wenn sie nach oben schwimmen, drückt sie ein wenig nach unten.

2. Lässt die Kanten für 1-2h im Kühlschrank fest werden und geniesst danach einen herrlich erfrischenden Nachtisch.




Bis nächstes Mal

Coco




Sonntag, 18. August 2013

Heidelbeer Amaranth Frühstück

Schwierigkeit: **
Zubereitungszeit: 10 min.
Kalorien:  460 kcal
Rezept für: eine Person



Hallo zusammen :)

Heute frisch vom Frühstückstisch...

Ihr kennt bestimmt das Buch von Attila Hildmann "Vegan for fit" http://www.attilahildmann.com/ 
In diesem Buch gibt es ein Rezept mit gepopptem Amaranth und Jogurt. Dieses Rezept habe ich als Grundlage für mein heutiges Frühstück verwendet. Da wir keine Himbeeren zu Hause hatten, dafür aber umso mehr Heidelbeeren, habe ich einfach Heidelbeeren statt Himbeeren verwendet. Ausserdem habe ich dem Jogurt noch etwas Chia-Samen zugegeben und auf die Kokosflocken als Topping verzichtet.

Das Ganze war wirklich sehr lecker und sättigend. Durch den gepoppten Amaranth und die Chia-Samen wird das Jogurt sehr luftig und leicht. Ausserdem ist dieses Frühstück wirklich sehr schnell zubereitet. Wem das Einschichten zuviel Mühe macht, oder man einfach keine Lust darauf hat, kann man auch einfach die Jogurt-Mischung in eine Müslischale geben und die Frücht obendrauf streuen.




 

 




Zutaten:

180g Sojajogurt (ungesüsst)
2 TL Agavendicksaft
2 TL Chia-Samen
20g gepopptes Amaranth
100g Heidelbeeren
1 Banane

Zubereitung:

1. Vermischt das Sojajogurt, den Agavendicksaft, die Chia-Samen und den Amaranth gut untereinander und stellt die Mischung für ca. 5 min. zur Seite.

2. Unterdessen könnt ihr die Banane in Scheiben schneiden und das Glas, indem ihr Anrichten wollt vorbereiten.

3. Beginnt nun abwechslungsweise die Heidelbeeren, Bananen und die Jogurt-Mischung in das Glas einzuschichten bis alle Zutaten aufgebraucht sind.

4. Verziert das Ganze mit ein Paar Bananenscheiben und Heidelbeeren und fertig ist euer Frühstück.



En Guete :)

Samstag, 17. August 2013

Fruit bars

Schwierigkeit: ***
Zubereitungszeit: 10 min. / 10 min. Wartezeit
Kalorien:  200 kcal pro Stück
Rezept für: 4 Riegel pro Geschmacksrichtung




Hallo zusammen :)

Heute mit kleinen süssen Riegel...

Nachdem ich die Raw Bites (Roh-Vegane Früchteriegel) von http://rawbite.dk/ gegessen habe, war ich im Geschmackshimmel. Vor allem der "Apple Cinnamon" hat es mir angetan. Er schmeckt nach Weihnachtem, Glühwein, Äpfel, einfach herrlich. Leider sind die guten Stücke ganz schön teuer... Daher wollte ich meine eigenen Früchteriegel kreiren, was schon beim ersten Ausprobieren ziemlich gut geklappt hat. Die von mir kreirten Riegel haben die Geschmacksrichtungen "Schoko-Cranberry" und "Mango-Kokos". Es gibt noch viele weitere interessante Kombinationsmöglichkeiten und eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wichtig ist das Verhältnis von Früchten zu Nüssen, damit die Riegel nicht zu klebrig, aber auch nicht zu krümelig werden.

Mischungsverhältnis für 100g:

45g Grundfrüchte (z.B. Datteln, Feigen, Pflaumen, Rosinen)
15g Früchte nach Wunsch (getrocknete Beeren, Mango, Kokos, Äpfel...)
35g Nüsse (Mandeln, Walnüsse, Cashew, Haselnüsse, Paranüsse, Pinienkerne)
5g Zusatz (Kokosflocken, Kakaopulver, Zitronenschale, Aromen...)

Mit diesem Mischungsverhältnis könnt ihr praktisch jede Geschmacksrichtung herstellen. Natürlich kann die Zutatenmenge, durch die verschiedenen Konistenzen der Zutaten variieren. Daher einfach etwas ausprobieren. :)



Aus der entstandenen Masse habe ich 4 Riegel à 50g hergestellt. Daher sind die Rezepte immer auf 4 Riegel (200g) ausgelegt.












Zutaten Schoko-Cranberry für 200g:

90g Datteln
30g getrocknete Cranberries
70g Walnüsse
10g Kakaopulver
1 Prise Zimt

Zubereitung:

1. Die Datteln in einem Mixer fein zu einer klebrigen Paste zermixen und beiseite stellen.

2. Die Cranberries in kleine Stücke hacken und beiseite stellen.

3. Die Walnüsse im Mixer zu kleinen Stücken mixen. (Es sollte dabei feines Pulver entstehen, aber auch noch grössere Stück enthalten sein)

4. Alle vorbereiteten Zutaten, sowie auch Kakaopulver und Zimt in eine Schüssel geben und zu einem Teig verarbeiten. (Der Teig sollte nicht mehr zu fest kleben)

5. Eine eckige Form mit Klarsichtfolie auslegen und den Fruchtteig hineingeben.

6. Den Teig gut in der Form verteilen und festdrücken. Die überhängende Klarsichtfolie über den festgedrückten Teig geben und mit einer schweren Form beschweren.

7. Nach ca. 10min die schwere Form vom Teig herunternehmen und die Klarsichtfolie vorsichtig aufmachen. Den nun entstandenen Block in 4 gleiche Riegel schneiden und bis zur Verwendung in Backpapier einwickeln.











Zutaten Mango-Kokos für 200g:

90g Datteln
35g getrocknete Mangoschnitze
65g ungeschälte Mandeln
10g Kokosflocken
1 Prise Ingwer
1 Prise Chili

Zubereitung:

Wie bei den „Schoko-Cranberry". Einfach die angepassten Zutaten und Mengenangaben verwenden.




En Guete :)



Sonntag, 28. Juli 2013

Kühlender Milchshake

Schwierigkeit: *
Zubereitungszeit: 5 min
Kalorien:  300 kcal
Rezept für: 1 Person




Es ist momentan zum Sterben heiss. 35°C und Sonne pur. Da bleibt einem nichts anderes übrig, als sich in den Schatten zu setzten, ein Buch lesen und einen kühlenden Milchshake zu trinken. Mit Aprikosen und Himbeeren sehr saisonal und fruchtig. Ein Milchshake ohne Süssungsmittel schmeckt mir nicht besonders und daher habe ich ein wenig Birnel (Birnendicksaft), um zu Süssen, verwendet. Falls ihr kein Birnel habt, könnt ihr gerne auch einfach Agavendicksaft oder Ahornsirup verwenden.
Durch die gefrorenen Himbeeren, wird der Milchshake noch kühler und erfrischender.

Viel Spass beim Ausprobieren und kühlt euch schön herunter. :)








Zutaten:

1 Handvoll gefrorene Himbeeren
3 Aprikosen
1/4 Liter Sojamilch
1 Tl Birnel (oder sonstiges Süssungsmittel)
1 Messerspitze Vanille

Zubereitung:

1. Gebt alle Zutaten in einen Messbecher und mixt alles gut durch.

2. Giesst den Milchshake in eine Glas und geniesst.




Dienstag, 16. Juli 2013

Quinoa Aprikosen Frühstücksbrei



Schwierigkeit: *
Zubereitungszeit: 15 min
Kalorien:  300 kcal
Rezept für: 1 Person




Hallo Zusammen :) 

Da ich endlich Urlaub habe, darf das Frühstück am Morgen auch etwas mehr Zeit beanspruchen.  Und so ist dieser Frühstücksbrei mit Quinoa und Aprikosen, nach dem morgendlichen Joggen, ein idealer Energielieferant für den Rest des Tages.  Ein Frühstücksbrei mit Quinoa ist eigentlich in der Zubereitung nichts anderes als Porridge ausser, dass es ein wenig länger dauert bis das Quinoa durch ist. Durch die Aprikosen, welche nun Hochsaison haben, wird der Brei schön fruchtig und die Vanille rundet das Ganze ab.











Zutaten:

2.5 dl Wasser
1 dl Sojamilch (oder sonstige pflanzliche Milch)
2 Aprikosen
50g Quinoa
1 Messerspitze gemahlene Vanille
½ TL Ahornsirup oder Agavendicksaft

Zubereitung:

1. Gebt das Quinoa in eine Pfanne und  giesst das Wasser hinzu. Erhitzt das Ganze auf hoher Stufe bis es köchelt. Schaltet dann auf eine niedrigere Hitze hinunter und lasst das Quinoa für ca. 10min köcheln. Falls zu wenig Wasser vorhanden ist, ein wenig mehr nachgiessen, so dass nichts anbrennen kann. 

2. In der Zwischenzeit  könnt  ihr die Aprikosen entkernen und sie  in kleine Stücke schneiden.

3. Wenn das Wasser nach 10min praktisch verdampft ist, gebt ihr die Milch und die Aprikosenstücke hinzu und lässt es einkochen bis ein cremiger Brei entstanden ist. Falls der Brei nicht genug cremig sein sollte, gebt ihr nochmals ein wenig Milch hinzu und köchelt es weiter ein.

4.Zum Abschluss gebt ihr die Messerspitze Vanille und den Ahornsirup (oder Agavendicksaft) hinzu und rührt nochmals gut um.

5. Serviert den Frühstücksbrei in einer Müslischale und dekoriert ihn mit frischen Aprikosen.

En Guete :)