Sonntag, 18. August 2013

Heidelbeer Amaranth Frühstück

Schwierigkeit: **
Zubereitungszeit: 10 min.
Kalorien:  460 kcal
Rezept für: eine Person



Hallo zusammen :)

Heute frisch vom Frühstückstisch...

Ihr kennt bestimmt das Buch von Attila Hildmann "Vegan for fit" http://www.attilahildmann.com/ 
In diesem Buch gibt es ein Rezept mit gepopptem Amaranth und Jogurt. Dieses Rezept habe ich als Grundlage für mein heutiges Frühstück verwendet. Da wir keine Himbeeren zu Hause hatten, dafür aber umso mehr Heidelbeeren, habe ich einfach Heidelbeeren statt Himbeeren verwendet. Ausserdem habe ich dem Jogurt noch etwas Chia-Samen zugegeben und auf die Kokosflocken als Topping verzichtet.

Das Ganze war wirklich sehr lecker und sättigend. Durch den gepoppten Amaranth und die Chia-Samen wird das Jogurt sehr luftig und leicht. Ausserdem ist dieses Frühstück wirklich sehr schnell zubereitet. Wem das Einschichten zuviel Mühe macht, oder man einfach keine Lust darauf hat, kann man auch einfach die Jogurt-Mischung in eine Müslischale geben und die Frücht obendrauf streuen.




 

 




Zutaten:

180g Sojajogurt (ungesüsst)
2 TL Agavendicksaft
2 TL Chia-Samen
20g gepopptes Amaranth
100g Heidelbeeren
1 Banane

Zubereitung:

1. Vermischt das Sojajogurt, den Agavendicksaft, die Chia-Samen und den Amaranth gut untereinander und stellt die Mischung für ca. 5 min. zur Seite.

2. Unterdessen könnt ihr die Banane in Scheiben schneiden und das Glas, indem ihr Anrichten wollt vorbereiten.

3. Beginnt nun abwechslungsweise die Heidelbeeren, Bananen und die Jogurt-Mischung in das Glas einzuschichten bis alle Zutaten aufgebraucht sind.

4. Verziert das Ganze mit ein Paar Bananenscheiben und Heidelbeeren und fertig ist euer Frühstück.



En Guete :)

Samstag, 17. August 2013

Fruit bars

Schwierigkeit: ***
Zubereitungszeit: 10 min. / 10 min. Wartezeit
Kalorien:  200 kcal pro Stück
Rezept für: 4 Riegel pro Geschmacksrichtung




Hallo zusammen :)

Heute mit kleinen süssen Riegel...

Nachdem ich die Raw Bites (Roh-Vegane Früchteriegel) von http://rawbite.dk/ gegessen habe, war ich im Geschmackshimmel. Vor allem der "Apple Cinnamon" hat es mir angetan. Er schmeckt nach Weihnachtem, Glühwein, Äpfel, einfach herrlich. Leider sind die guten Stücke ganz schön teuer... Daher wollte ich meine eigenen Früchteriegel kreiren, was schon beim ersten Ausprobieren ziemlich gut geklappt hat. Die von mir kreirten Riegel haben die Geschmacksrichtungen "Schoko-Cranberry" und "Mango-Kokos". Es gibt noch viele weitere interessante Kombinationsmöglichkeiten und eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wichtig ist das Verhältnis von Früchten zu Nüssen, damit die Riegel nicht zu klebrig, aber auch nicht zu krümelig werden.

Mischungsverhältnis für 100g:

45g Grundfrüchte (z.B. Datteln, Feigen, Pflaumen, Rosinen)
15g Früchte nach Wunsch (getrocknete Beeren, Mango, Kokos, Äpfel...)
35g Nüsse (Mandeln, Walnüsse, Cashew, Haselnüsse, Paranüsse, Pinienkerne)
5g Zusatz (Kokosflocken, Kakaopulver, Zitronenschale, Aromen...)

Mit diesem Mischungsverhältnis könnt ihr praktisch jede Geschmacksrichtung herstellen. Natürlich kann die Zutatenmenge, durch die verschiedenen Konistenzen der Zutaten variieren. Daher einfach etwas ausprobieren. :)



Aus der entstandenen Masse habe ich 4 Riegel à 50g hergestellt. Daher sind die Rezepte immer auf 4 Riegel (200g) ausgelegt.












Zutaten Schoko-Cranberry für 200g:

90g Datteln
30g getrocknete Cranberries
70g Walnüsse
10g Kakaopulver
1 Prise Zimt

Zubereitung:

1. Die Datteln in einem Mixer fein zu einer klebrigen Paste zermixen und beiseite stellen.

2. Die Cranberries in kleine Stücke hacken und beiseite stellen.

3. Die Walnüsse im Mixer zu kleinen Stücken mixen. (Es sollte dabei feines Pulver entstehen, aber auch noch grössere Stück enthalten sein)

4. Alle vorbereiteten Zutaten, sowie auch Kakaopulver und Zimt in eine Schüssel geben und zu einem Teig verarbeiten. (Der Teig sollte nicht mehr zu fest kleben)

5. Eine eckige Form mit Klarsichtfolie auslegen und den Fruchtteig hineingeben.

6. Den Teig gut in der Form verteilen und festdrücken. Die überhängende Klarsichtfolie über den festgedrückten Teig geben und mit einer schweren Form beschweren.

7. Nach ca. 10min die schwere Form vom Teig herunternehmen und die Klarsichtfolie vorsichtig aufmachen. Den nun entstandenen Block in 4 gleiche Riegel schneiden und bis zur Verwendung in Backpapier einwickeln.











Zutaten Mango-Kokos für 200g:

90g Datteln
35g getrocknete Mangoschnitze
65g ungeschälte Mandeln
10g Kokosflocken
1 Prise Ingwer
1 Prise Chili

Zubereitung:

Wie bei den „Schoko-Cranberry". Einfach die angepassten Zutaten und Mengenangaben verwenden.




En Guete :)



Sonntag, 11. August 2013

Nougat-Schnitten

Schwierigkeit: *****
Zubereitungszeit: 3h
Kalorien:  420 kcal pro Stück
Rezept für: 10 Personen




Hallo zusammen :)

Heute mal nicht mit einem veganen Beitrag, sondern mit einem der ganz viele Eier erfordert. Wir hatten heute Besuch und denen wollte ich etwas anbieten, dass sich auch sehen lassen kann. Leider ist meine vegane Backkunst noch nicht ganz so toll ausgereift und ich mache daher lieber etwas, dass auch schmeckt. (Vegane Experimente kommen bei mir beim ersten Ausprobieren, meist nicht so gut heraus...)

Diese Nougat-Schnitten sind nach einem Rezept aus dem Buch von Christophe Felder: "Die hohe Schule der Patisserie"

Macht euch auf ein paar Stunden in der Küche gefasst, denn es beansprucht schon ein wenig Zeit um diese leckeren Schnittchen herzustellen. Doch das Ergebnis schmeckt bombastisch. Knusprig durch den Krokant, cremig durch die Buttercreme, luftig durch die Japonaisböden...(Bombastisch ist übrigens auch die Kalorienanzahl...)

So genug geschwärmt, jetzt gehts an die Arbeit!















Achtung: Umbedingt benötigt wird ein Zuckerthermometer um die Temperatur des Zuckers zu messen.

Zutaten: 

Für den Krokant:

80g Haselnüsse
45g Zucker
15ml Wasser

Für die Japonaisböden:

80g gemahlene Haselnüsse
80g gemahlene Mandeln
4 Eiweisse
150g Zucker

Für die Buttercreme: 

15ml Wasser
50g Zucker
1 Eiweiss

2 Eigelb
95g Zucker
40ml Wasser
150g sehr weiche Butter

40g Nuss-Nougat-Creme



Zubereitung:

Krokant:

1. Belegt ein Backblech mit Backpapier

2. Röstet die Haselnüsse ohne Fett, bei mittlerer Hitze in einer Bratpfanne an, bis sie goldbraun sind und duften. Stellt die Nüsse zur Seite.

3. Gebt den Zucker und das Wasser in eine Pfanne und lässt das Ganze auf grosser Hitze köcheln.

4. Wenn der Zuckerthermometer 118°C anzeigt, gebt die Nüsse zum Zucker und rührt mit einem Holzlöffel um. Der Zucker wird nun weisslich und körnig. Rührt weiter bis der Zucker wieder flüssig wird und caramelisiert.

5. Wenn die Nüsse mit einer Caramellschicht überzogen sind, gebt ihr die Masse auf das vorbereitete Backblech und streicht den noch heissen Kokant mit dem Holzlöffel etwas flach.

6. Wartet bis der Krokant kalt und hart geworden ist. Legt danach ein zweites Backpapier auf den Krokant und rollt mit dem Nudelholz, bis alles in kleine Stücke gebrochen ist. Stellt den Krokant zur Seite.



Japonaisböden:

1. Heitzt den Backofen bei Umluft, auf 180°C vor und belegt ein Backblech mit Backpapier.

2. Schlägt die vier Eiweisse mit einem kleinen Teil des Zucker steif. Kurz bevor das Eiweiss ganz fest ist, gebt ihr langsam und Stück für Stück den restlichen Zucker hinzu.  (Steife Eweisse = Wenn ihr mit einem Messer hineinschneidet, bleiben die Spuren sichtbar.)

3. Gebt die gemahlenen Mandeln und Haselnüsse über das geschlagenen Eiweiss.

4. Nun die Nüsse ganz vorsichtig mit einem Gummischaber unter die steife Eiweissmasse heben, so das möglichst wenig Luft und Masse verloren geht.

5. Füllt die Nuss-Eiweissmasse in einen Spritzsack und spritzt das Ganze in Lininen auf das Backblech, so das ein Rechteck entsteht. 

6. Bäckt das "Japonais-Rechteck" im Backofen, für ca. 15min bis es eine goldbraune Farbe angenommen hat.

7. Lässt das "Japonais-Rechteck" auf einem Gitter auskühlen.




Buttercreme: (Sehr aufwändig, ich werde nach einem einfacheren Rezept suchen, als im Buch beschrieben.)

1. Erhitzt den Zucker und das Wasser in einer Pfanne auf grosser Hitze.

2. Schlägt das Eiweiss, mit einer Küchenmaschine oder einem Handrührgerät, auf hoher Stufe steif.

3. Wenn der Zucker eine Temperatur von 118°C erreicht hat, giesst ihr den flüssigen Zucker in in die steife Eiweissmasse. Achtung: Währenddessen immer noch mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät weiterrühren.

4. Rührt weiter bis das Eiweiss glänzt und stellt die Eiweissmasse vorerst zur Seite.

 
5. Gebt die 2. Portion Zucker mit der 2. Portion Wasser in die vorher benutzte Pfanne und erhitzt das Ganze auf hoher Stufe.

6. Während der Zucker köchelt, schlägt ihr die Eigelbe mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät auf, bis sie hellgelb sind.

7. Unterdessen sollte der Zucke eine Temperatur von 118°C erreicht haben.

8. Giesst den flüssigen Zucker in die hellgelbe Eigelbe und rührt während des ganzen Prozesses immer schön weiter, bis die Eigelbmasse weisslich und luftig ist. Stellt die Masse zur Seite.


10. Gebt die Butter in eine Rührschüssel und schlägt sie mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät, bis ganz viele kleine Spitzen entstehen.

11. Giesst die Eigelbmasse zur Butter in die Rührschüssel und rührt gut um.

12. Anschliessend gebt ihr die Eiweissmasse auch in die Schüssel und rührt vorsichtig auf kleiner Stufe weiter bis die Buttercreme eine luftige Konsistenz erreicht hat.

13. Ganz am Schluss gebt ihr nun die Nuss-Nougat-Creme zur Buttercreme und rührt die beiden Zutaten vorsichtig zu einer homogenen Masse.



Für das Finale:

1. Schneidet die Ränder des Japonaisbodens zurecht, so dass alles gerade ist. Danach schneidet ihr den Boden in zwei Hälften.

2. Legt die eine Hälfte auf eine Torten-/Servierplatte.

3. Gebt die Buttercreme auf den unteren Boden und verstreicht die Creme gleichmässig.

4. Streut den Krokant auf die Buttercreme. (Nicht ganz alles, da noch ein Teil für die Deko benötigt wird.)

5. Gebt die andere Hälfte des Japonaisbodens obendrauf.

6. Bestreut die "Schnitten-Torte" fein mit Puderzucker.

7. Bevor ihr die Schnitten serviert, sollten sie im Kühlschrank mindesten 2 Stunden gut durchkühlen.

8. Kurz bevor ihr serviert, die "Schnitten-Torte" aus dem Kühlschrank nehmen und in 10 gleiche Teile schneiden. Nun habt ihr die wirklichen Schnitten und könnt sie geniessen.











Sonntag, 28. Juli 2013

Kühlender Milchshake

Schwierigkeit: *
Zubereitungszeit: 5 min
Kalorien:  300 kcal
Rezept für: 1 Person




Es ist momentan zum Sterben heiss. 35°C und Sonne pur. Da bleibt einem nichts anderes übrig, als sich in den Schatten zu setzten, ein Buch lesen und einen kühlenden Milchshake zu trinken. Mit Aprikosen und Himbeeren sehr saisonal und fruchtig. Ein Milchshake ohne Süssungsmittel schmeckt mir nicht besonders und daher habe ich ein wenig Birnel (Birnendicksaft), um zu Süssen, verwendet. Falls ihr kein Birnel habt, könnt ihr gerne auch einfach Agavendicksaft oder Ahornsirup verwenden.
Durch die gefrorenen Himbeeren, wird der Milchshake noch kühler und erfrischender.

Viel Spass beim Ausprobieren und kühlt euch schön herunter. :)








Zutaten:

1 Handvoll gefrorene Himbeeren
3 Aprikosen
1/4 Liter Sojamilch
1 Tl Birnel (oder sonstiges Süssungsmittel)
1 Messerspitze Vanille

Zubereitung:

1. Gebt alle Zutaten in einen Messbecher und mixt alles gut durch.

2. Giesst den Milchshake in eine Glas und geniesst.




Freitag, 19. Juli 2013

Grüner Tee

Hallo zusammen :)

Heute geht es einmal nicht um Rezepte, sondern um Tee. Ich bin jetzt nicht der riesige Tee-Trinker, aber seitdem ich einen bestimmten Gegenstand besitzte, bin ich zur Abhängigen von grünem Tee geworden... :)

Im der Kleinstadt neben unserem Dorf, gibt es einen Laden Namens biosfair. Für die eigentlich kleine Ladenfläche, gibt es sehr viele tolle Sachen und der Laden ist mittlerweile, neben denn's Biomarkt, zu meinem Lieblingsladen für vegane/spezielle Produkte geworden. Ausserdem gibt es in diesem Laden nicht nur Nahrungsmittel, sondern viele Bücher, Karten, Kleider, Tassen, Geschirr und unter anderem auch; Teekannen. In eine hübsche Teekanne mit Blumenmuster habe ich mich sofort verliebt, aber ich dachte immer: "Nein, die ist viel zu teuer, du kaufst dir diese Teekanne nicht." Tja, nachdem ich dreimal in diesem Laden war und jedes Mal diese Teekanne sah und jedesmal erfolgreich widerstehen konnte, habe ich sie mir beim vierten Mal doch noch gekauft... Aber jetzt freue ich mich so an dieser Teekanne, dass ich den ganzen Tag Tee trinken möchte, nur um diese Teekanne anschauen zu dürfen.








Ausser das ich die Teekanne gekauft habe weil sie schön ist, erfüllt sie auch noch einen anderen Zweck. Nämlich den, der Motivation. Vorher war ich am Morgen einfach zu faul, mir Wasser heiss zu machen und warten bis der Tee fertig ist, um zu trinken. Ausserdem hat mir grüner Tee nicht wirklich geschmeckt, obwohl er eigentlich so gesund ist. Doch nun freue ich mich am Morgen aufzustehen, mir grünen Tee aufzubrühen, die schöne Teekanne anzustarren und anschliessend den Tee auch genussvoll zu trinken. Denn auf einmal schmeckt mir grüner Tee. Ich habe mich selber übertölpelt...

So nun gehe ich noch ein bisschen mehr auf grünen Tee ein, warum er so gesund ist und warum man unbedingt davon trinken sollte.

Grüner Tee wird auf grossen Teeplantagen in China oder Japan angepflanzt. Nach dem Ernten werden die Teeblätter, durch kurzes Erhitzen davon abgehalten zu fermentieren. (Durch Fermentation gibt es schwarzen Tee) Durch die nicht vorhandene Fermentation, bleiben nahezu alle Wirkstoffe erhalten. Darum ist grüner Tee gesundheitlich viel wertvoller als schwarzer Tee.
Einer der wichtigsten Wirkstoffe von grünem Tee ist Koffein. Dennoch ist es nicht ganz das gleiche Koffein wie bei Kaffee oder Cola, da der Koffein nicht so schnell ins Blut gelangt, sondern eher langsam und man dadurch auch länger von dem Koffein profitiert.
Durch Catechine wird grüner Tee bitter. Diese Bitterstoffe sind sehr gesund, da sie den Körper entschlacken und den Stoffwechsel anregen.
Durch die Gerbstoffe wirkt Grüner Tee anregend und reinigend auf Magen und Darm.
Güner Tee enthält ausserdem viele Aminosäuren, Vitamine (A, B, B2), Mineralstoffe (Kalzium, Kalium, Magnesium, Kupfer, Zink)

Welche Vorteile hat den nun grüner Tee überhaupt?

-verdauungsfördernd
-entschlackend
-karieshemmend
-Stoffwechsel anregend
-immunstärkend
-beschleunigt Fettverbrennung
-vorbeugende gegen Krebs (Matcha soll hier noch besser helfen)
-appetithemmend



Man sieht also, grüner Tee hat eigentlich nur Vorteile für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Jeden Morgen 2 Tassen und man ist den ganzen Tag fit und hat ausserdem noch etwas für die Gesundheit getan.

Wie bereitet man grünen Tee zu?

Da ich keine grosse Expertin bin, verlinke ich euch besser eine Seite, in der alles schön erklärt wird.

http://www.teeauslese.de/Zubereitung.htm

Im Grunde mache ich es ähnlich, aber höchst wahrscheinlich doch nicht ganz korrekt.


Wenn ich am Morgen zum Frühstück grünen Tee trinke, bin ich den ganzen Tag viel fitter und nicht mehr so antriebslos. Ausserdem verschwindet das Verlangen nach Süssigkeiten. Ich habe plötzlich keine Lust mehr auf Schokolade und anderes Geschmäus. Und vorher habe ich wirklich viel Schokolade konsumiert...

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem Beitrag überzeugen öfters mal eine Tasse grünen Tee zu trinken.Und ich empfehle jenen, die auch keine grossen Tee-Trinker sind, eine schöne Tasse oder Kanne zu kaufen, um das Trinken von Tee ein wenig schöner zu gestalten  :)




Dienstag, 16. Juli 2013

Quinoa Aprikosen Frühstücksbrei



Schwierigkeit: *
Zubereitungszeit: 15 min
Kalorien:  300 kcal
Rezept für: 1 Person




Hallo Zusammen :) 

Da ich endlich Urlaub habe, darf das Frühstück am Morgen auch etwas mehr Zeit beanspruchen.  Und so ist dieser Frühstücksbrei mit Quinoa und Aprikosen, nach dem morgendlichen Joggen, ein idealer Energielieferant für den Rest des Tages.  Ein Frühstücksbrei mit Quinoa ist eigentlich in der Zubereitung nichts anderes als Porridge ausser, dass es ein wenig länger dauert bis das Quinoa durch ist. Durch die Aprikosen, welche nun Hochsaison haben, wird der Brei schön fruchtig und die Vanille rundet das Ganze ab.











Zutaten:

2.5 dl Wasser
1 dl Sojamilch (oder sonstige pflanzliche Milch)
2 Aprikosen
50g Quinoa
1 Messerspitze gemahlene Vanille
½ TL Ahornsirup oder Agavendicksaft

Zubereitung:

1. Gebt das Quinoa in eine Pfanne und  giesst das Wasser hinzu. Erhitzt das Ganze auf hoher Stufe bis es köchelt. Schaltet dann auf eine niedrigere Hitze hinunter und lasst das Quinoa für ca. 10min köcheln. Falls zu wenig Wasser vorhanden ist, ein wenig mehr nachgiessen, so dass nichts anbrennen kann. 

2. In der Zwischenzeit  könnt  ihr die Aprikosen entkernen und sie  in kleine Stücke schneiden.

3. Wenn das Wasser nach 10min praktisch verdampft ist, gebt ihr die Milch und die Aprikosenstücke hinzu und lässt es einkochen bis ein cremiger Brei entstanden ist. Falls der Brei nicht genug cremig sein sollte, gebt ihr nochmals ein wenig Milch hinzu und köchelt es weiter ein.

4.Zum Abschluss gebt ihr die Messerspitze Vanille und den Ahornsirup (oder Agavendicksaft) hinzu und rührt nochmals gut um.

5. Serviert den Frühstücksbrei in einer Müslischale und dekoriert ihn mit frischen Aprikosen.

En Guete :)